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Filter einfach mal testen


Biofilterpellets
Knalschachtfilter gegen H²S

Biofilter zur Geruchsbeseitigung

* Entwicklung, Herstellung, Vertrieb von Umweltprodukte

* Technik zur biologischen Abluftreinigung

* Biofilter gegen Geruchsbelastung

* Kommunalbedarf Kanalbau

Mit den Biofiltern und Hybridfiltern werden durch die Stoffwechselaktivität von Mikroorganismen und durch eingearbeitete chemische Bestandteile Schadstoffe und Geruchsstoffe aus Abluft- bzw. Abgasströmen zu nicht toxischen, geruchsneutralen und überwiegend niedermolekularen Substanzen, wie z. B. Wasser biochemisch abgebaut.

Im ENTEC-System sind diese Biofilter ein Hauptbestandteil bei der Behandlung von Abluft und biogener Korrosion.

Aber auch andere Verfahren und Systeme wenden wir an, sofern sie für die Problemlösung sinnvoll sind. Diese können wir ebenfalls auslegen, planen und zusammen mit unseren Partnern umsetzen.

Arbeitsweise der Biofilter

Das im Biofilter eingesetzte Granulat ist durch die Granulierung von reinem Restpapier und einer rauen porösen Oberfläche ein ausgezeichneter Träger für die Mikroorganismen.

Im Filter befindet sich eine leicht austauschbare Filterpatrone die mit diesem Granulat gefüllt ist. Die in einem Schacht aufsteigenden oder durch eine Leitung führenden Gase müssen durch diese Patrone hindurch. Dabei werden Geruchs- und Schadstoffe durch die auf dem Granulat angesiedelten Mikroorganismen zu 99% absorbiert und vermeiden dadurch Geruchsbelästigungen in der Umgebung.

Vorteile der Biofilter

- die konstruktive Lösung wird an die örtlichen Gegebenheiten angepasst

· hohe Funktionalität

· geringere Filtervolumina im Verhältnis pro m3 zu reinigender Abluft

· leichte und besonders robuste Bauweise der Biofilter

· geringere Filterwiderstände 

· Biofilter sind wartungsfrei

· kein spezieller Frostschutz durch Heizenergie für Biofilter erforderlich

Geruchsemissionen aus Kanalschächten und diversen industriellen Abluftströmen werden zunehmend zum Problem. Zur Eliminierung von geruchsverursachenden und gesundheitsgefährdenden Stoffen bietet der Biofilter eine wirksame und effektive Lösung. Gerüche werden verhindert, aber das Durchströmen der Abluft wird gesichert.

Biofilter sind komplexe Biokatalysatoren bzw. Bioreaktoren, die auf Basis der Stoffwechselaktivität von Mikroorganismen arbeiten.

Der Abbau von Schad- und Geruchsstoffen aus Abluft- und Abgasströmen erfolgt zu nicht toxischen, geruchsneutralen und überwiegend niedermolekularen Substanzen. 

Biofilter verändern (Filter im eigentlichen Sinne trennen) die abgetrennten Substanzen durch biochemischen Abbau.

Die Vorteile und Besonderheiten der Biofilter

robuste Bauweise
sichere Entfernung von Schwefelwasserstoff sowie anderer Geruchsstoffe und Krankheitskeime
deutlich geringerer Einsatz des Filtergranulats im Vergleich zu herkömmlichen Filtermaterialien
schnelle und leichte Montage und Demontage ohne spezielles Werkzeug
schneller Austausch des Filtergranulats (Biomasse)
fach- und umweltgerechte Entsorgung der gebrauchten Biomasse
geringere Anschaffungskosten pro m3 / Jahr zu reinigender Abluft (unter 1 Cent)
beiderseitige optimale Anströmfläche (Ab- und Zuluft), hohe Funktionssicherheit
hohe Funktionssicherheit bei unterschiedlichen Volumenströmen und in trockenen Perioden
geringer Wartungsaufwand
schnelle und einfache Reinigung
Filterkonstruktion aus Kunststoffmaterial (PE-HD, PP u. ä.
Befestigungselemente aus Edelstahl oder verzinktem Stahl
6 Jahre Garantie auf die Filterkonstruktion
die mittlere Granulatstandzeit ist doppelt so lang wie bei Aktivkohle bei 30% weniger Kosten
auf Grund der konstruktiven Auslegung kann bei einem kontinuierlichen Abluftvolumenstrom mit kurzweiligen Unterbrechungen auf zusätzliche Frostschutzmaßnahmen verzichtet werden
geringe oder keine Betriebskosten (je nach Verwendung und Einsatz)

Die VDI 3477 "Biofilter" belegt eindeutig, das Schwefelwasserstoff in Biofiltern gut abbaubar ist. Ausgeführte Anlagen mit herkömmlichen Filtermaterialien wurden mit Volumenbelastungen von 5 - 255m³ Abluft/(h*m³ Filtermaterial) benannt. Dabei konnten bei Belastungen von 80 - 7000 mgH2S/m³ Abluft Abbauleistungen von 88 - 99% erreicht werden.

Untersuchungen, an der Uni Rostock, unseres Biofiltergranulats im Vergleich zu herkömmlichen Filtermaterialien zeigten, dass das Granulat wesentlich höher belastbar ist. Im Vergleich wurde unser Granulat, Rindenmulch und Heidekraut untersucht. Dabei wurden die Versuchsfilter mit jeweils 100 m³ Abluf/(h*m³ Filtermaterial) bei einer H2S-Konzentration von im Mittel 200 ppm beaufschlagt. Als Ergebnis konnte in den Filtern mit Rindenmulch und Heidekraut eine Abbau- leistung von ca. 50% erzielt werden. Das Filter mit dem Granulat hingegen zeigte Abbaugrade von 100%. Begründet wurde dieses Ergebnis mit den optimalen Durchströmungs- und Wasser- speichereigenschaften des Granulats, sowie mit der wesentlich besseren Nährstoffversorgung der Organismen. Zusätzlicher positiver Effekt war eine gute Pufferung der Filtersauerung durch Reaktionsprodukte.

Eigene Untersuchungen belegen, dass Schwefelwasserstoffkonzentrationen bis ca. 1000 ppm in Biofiltern gut umsetzbar sind. Im Bereich von 1000 bis 2500 ppm gingen die Abbauraten zurück und bei mehr als 2500 ppm konnte kein signifikanter Umsatz mehr festgestellt werden. Im Bereich von Belastungen zwischen 200 und 500 ppm findet ein sehr guter und zügiger Abbau von Schwefelwasserstoff durch Mikrobiologie statt. Wichtig für die Umsetzung ist eine optimale Sauerstoffversorgung, da die mikrobiologische Oxidation von H2S eine hohe Sauerstoffzehrung bewirkt. Diese Laboruntersuchungen wurden auch in praktischen Versuchen bestätigt. In den Vereinigten Arabischen Emiraten durchgeführte Versuche an 7 passiv durchströmten Biofiltern zeigten, dass bei Rohgaskonzentrationen von 300 - 900 ppm Schwefelwasserstoff ein Abbaugrad von 89 - 100% erreicht wurde. Strömungsuntersuchungen an den 7 Filtern belegten dabei, dass die Biofilter einer Volumenbelastung von ca. 75 - 185 m³ Abluft/(h*m³ Filtermaterial) ausgesetzt waren. Als problematisch für einen kontinuierlich hohen Abbaugrad stellten sich die starken Konzentrationsschwankungen (Lastspitzen) dar.

 

 

 

 

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